KULTUR IM ZENTRUM
VON RAPPERSWIL-JONA

ab Freitag, 8. Mai,

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Freitags in der Fabrik
Barbara Bürer spricht mit Laura Verbeke und Mario Göldi

 

Bereits im Vorfeld des 39. Stadttalks «Freitags in der Fabrik» diskutierten wir mit Barbara Bürer, ob wir die Veranstaltung durchführen sollten. Es war der erste Talk im Jahr 2020. Auf der Bühne sassen zwei «bunte Vögel» aus der Stadtverwaltung, vielseitig begabt und auf Hochtouren laufend. Sie sprachen unter anderem darüber, wie und wo sie den Kopf abschalten und zur Ruhe kommen. Noch ahnten sie nicht, dass sie dazu bald mehr Musse als üblich haben sollten.
Der Anlass fand statt, den Vorzeichen des Corona-Virus zum Trotz. Zum Glück, denn eine Woche später, am Freitag, 13. März wurden Veranstaltungen nur noch unter sehr starken Einschränkungen erlaubt, und am Montag, 15. März wurde der Stillstand verordnet. Der Lockdown war da. Noch stecken wir mittendrin.

So kommt es, dass wir Ihnen zum ersten Mal einen Freitags-Talk mit Barbara Bürer zum Nachhören auf unserer Website zur Verfügung stellen. Dies als kleinen Ersatz für das ausfallende Gespräch von heute Freitag, 8. Mai.

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung beim Hören der beiden Multitalente. Beide fit im Kopf, ständig am Denken, am Herumwirbeln, an Neuem Aushecken.
Laura Verbeke fördert die lokale Kultur im Verein «Kulturnomaden» und, das hauptberuflich, bespielt die sozialen Kanäle der Stadt Rapperswil: Als Social Media Verantwortliche postet sie auf Facebook, Twitter und Instagram die kleinen und grossen Geschichten der Stadt.
Auf den Gängen der Stadtverwaltung begegnet sie Mario Göldi, dem städtischen IT-Verantwortlichen, der daneben ein Bein bei Radio Zürisee hat. Schon als Bub war er nur an Technik interessiert, war ein Tüftler, der alles auseinanderschraubte. Er beschäftigt sich auch mit Drohnen, ist Hobby-Astronom und besitzt den privaten Pilotenschein.

Das Gespräch vom 26. Juni wird ebenfalls nicht stattfinden. Das nächste «Freitags in der Fabrik» mit Barbara Bürer geht am 28. August über die Bühne.

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Foto Credit: © GSfK
Aufnahme / Technik: Philipp Dürst / Michael Späth © GSfK/Stadtbibliothek RJ